Handlesen


Das Handlesen wird manchmal auch „Chiromantie“ genannt (von griechisch „chiros“ Hand und „mantein“ deuten). Es ist eine sehr alte Technik zur Analyse und Interpretation des Charakters einer Person. Man unterscheidet innerhalb der menschlichen Handflächen die so genannte Kopflinie, Herzlinie und Lebenslinie. Aus ihrer Form und ihrem besonderen Verhältnis zueinander liest man Neigungen und Begabungen, aber auch mögliche Risiken und Belastungen für den Betreffenden ab. Das Handlesen wird heute gern im Rahmen der so genannten Zigeunermagie praktiziert.