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„Das gönn ich mir!“ – Genießen will gelernt sein

Das gönn ich mir! – Genießen will gelernt sein

Die alte Weisheit, dass man nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zunimmt – sondern zwischen Neujahr und Weihnachten, ist inzwischen für uns alle wieder erfahrbar geworden. Die kalten grauen Februartage laden dazu ein, den Kleiderschrank zu sortieren und sich vielleicht, vom eisigen Nebel und den ewigen Regenwolken weg, auf eine schöne Insel im türkisblauen Meer zu träumen. Doch ach, der Bikini vom Vorjahr passt nicht mehr, und die Kleidung in der Boutique ist so teuer, dass Du Dir in Anbetracht Deiner Finanzlage gerade einen Gürtel kaufen könntest. Dazu locken noch überall die Karnevalisten mit ihren Massen an Konfetti, Büttenreden und – natürlich – zuckersüßen Krapfen. Der Februar ist ein recht schwieriger Monat, humoristisch angehaucht, aber andererseits auch stark mit unserer eigenen Innenwahrnehmung und unseren Selbstzweifeln verbunden. Das tut mitunter weh, und oft wünscht man sich einen treuen Gefährten, oder zumindest einen guten Gesprächspartner, der aufmerksam zuhören kann und den ein oder anderen Tipp parat hat.

„Wer genießen kann, tut sich selbst etwas Gutes

Esoterische Lebensberatung mit Karten oder Pendel sieht sich in diesen Tagen ganz anderen Problemen gegenüber als im Rest des Jahrs: da werden solide Ehemänner plötzlich zu Fremdflirtern, vermeintliche treue Freundinnen zu Rivalinnen, ja, alle Menschen ziehen im Fasching plötzlich Masken auf – und lassen ihre Maske fallen. Die Möglichkeit, in eine andere Rolle zu schlüpfen, die der Februar bietet, ist oft auch eine Enttarnung von Charakteren und kann schwere Enttäuschungen bergen. Oft gibt es regelrechte Pechsträhnen im Februar, und nichts scheint dann so zu laufen, wie wir uns das vorgenommen und vor allem, wie wir es geplant haben. Es wirkt manchmal so, als ob dieser scheinbar heitere Monat, der ein genussvoller Abschied vom Winter sein kann, mit seinen Festen und seiner Fröhlichkeit auch eine Zerreißprobe für Beziehungen darstellt, oder auch für unser eigenes Nervenkostüm.
Genuss ist ein Begriff, der in unserer Gegenwart eine etwas zweischneidige Deutung hat. Einerseits wollen wir alle gern genießen, schon allein, um uns für die Entbehrungen des Arbeitsalltags – der für viele ja eine Mehrfachbelastung von Beruf, Kindern und Haushalt ist – zu entschädigen. Andererseits ist unser modernes Leben wie eine Zentrifuge, die uns immer wieder, immer weiter vom eigentlichen Zentrum, unserem Ich, hinausschleudert an die Peripherie, wo es um gänzlich andere Belange und Aufgaben geht, die uns so im Treiben halten, dass wir unser Ich darüber vergessen. Hier, in dieser Situation, Genuss leben zu wollen, klingt egoistisch und unreif. Doch ist es das wirklich? „Genießen können ist ein großes Entlastungspotential für die Seele“ erklärt Sarah K., Psychologin aus Dortmund. „Wer genießen kann, tut sich selbst etwas Gutes. Der Effekt ist, unser Stresspegel sinkt merklich. Das hat positive Folgen fürs Wohlbefinden: die Last und Hektik des Alltags prallt leichter an ihm ab.“

Wenn wir genießen lernen, können wir die Stress-Situationen im Alltag besser meistern

und auch mit Unerwartetem besser zurechtkommen. Der Partner kommt später nach Hause? Entschuldbar. Die Kinder haben ihre Schuhe nicht abgeputzt? Erträglich. Der Kater hat schon wieder auf den Teppich – nun, Du weißt schon. All diese Alltagssachen, die eigentlich zu klein sind, um Sorgen genannt zu werden, und die sich doch im Lauf des Tages zu einem Gebirge von Unmut summieren, die prallen irgendwann an uns ab, wenn wir die richtige Einstellung erlernen. „Stress ist großenteils etwas, was das Gehirn selbst erzeugt,“ erklärt Sarah K., „denn wir selbst entscheiden, ob und wie wir auf ein Ereignis reagieren. Das Problem liegt also nicht im Ereignis selbst, sondern in unserer Bewertung. Wenn wir ein Ereignis als weniger wichtig einstufen, entspannen wir uns automatisch.“ Entspannung im Alltag – gerade auch in diesen hektischen und grauen Februartagen – ist jedoch leichter gesagt als getan. Wie sollst Du nur Zeit für Dich finden, und was am besten tun? Oft hilft es Dir bereits, ein gutes Verhältnis zu Deinem Körper zu entwickeln, Dich zu verwöhnen, Deine Lieblingsspeisen zu essen, mit Deinem Partner liebevoller umzugehen. „Genießen zu lernen, den Sinnen zu vertrauen und ein gutes Gefühl für den eigenen Körper zu entwickeln, das hilft in ganz vielen Fällen, genau diese Gelassenheit zu erzielen.“ Und für Schoko-Liebhaberinnen hat die Psychologin noch einen anderen Tipp parat: ein wenig naschen ist nämlich auch erlaubt. Schokolade enthält Serotonin, ein natürlichen Botenstoff, der für positive Gefühle sorgt. Wir wussten es doch schon immer!

Das Ziel ist nicht die Lust, sondern die Weisheit

In der spirituellen Welt ist das freudvolle Genießen mit allen Sinnen nicht nur ein Programm für Liebe und Kulinarik, sondern auch und vor allem für die Erkenntnis. Das Ziel der Sinne, sagen spirituelle Meister, ist nicht die Lust, sondern die Weisheit. Insofern macht es Sinn für sie, durch die Sinne und durch unser freudiges Eingebundensein in die Welt – mit all ihrer mal schmerzhaften, mal lustvollen Polarität – eine tiefere Erkenntnis dessen, was ist, zu erlangen. An die Dualität der Welt erinnern die Masken dieses Monats. Setz sie Dir auf, wenn Du weißt, was sich dahinter verbirgt. Und genieß Deine Zeit!

Genießerische Grüße
Deine Stella

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